Die Palmar-Höhle ist ein Bootstauchgang etwa 500 Meter vor der Küste zwischen Los Cristianos und Palm-Mar, gegenüber den Klippen der Montaña Guaza, bekannt für eine reiche Rochen- und Muränenpopulation entlang einer Wand, die bis 40 Meter abfällt.
Nur wenige Plätze auf Teneriffa bieten so viel Rochenvielfalt in einem einzigen Tauchgang. Kombiniert mit dem dramatischen Canyon-Gelände und einer Wand, die weiter als 30 Meter abfällt, ist dies ein Platz, der Taucher belohnt, die sowohl große Geländestrukturen als auch kleines Meeresleben genießen.
Es ist zudem ein Platz, den wir mit echtem Respekt behandeln: die Höhle, nach der er benannt ist, wurde nie vollständig kartiert, und wir tauchen die Wand und die Canyons drumherum, niemals die Höhle selbst.
Die Palmar-Höhle verdankt ihren Namen einem Höhleneingang bei etwa 27 Metern, aber der eigentliche Tauchgang konzentriert sich auf die Wand und die Canyons drumherum, erreichbar mit einer kurzen Bootsfahrt von Los Cristianos zu einem Platz gegenüber den Klippen der Montaña Guaza.
Der Anker liegt bei etwa 16 Metern und ermöglicht Zugang zu einer Wand voller Meeresleben: praktisch jede in den Kanarischen Inseln vorkommende Rochenart wurde hier schon gesichtet, dazu Muränen überall im Gestein.
Der Platz ist um eine Wand und eine Reihe von Canyons herum aufgebaut, die vom Ankerpunkt bei 16 Metern bis über 30 Meter abfallen. Es ist dramatisches Gelände, gut geeignet für Taucher, die Tiefe und Struktur schätzen.
Ein Höhleneingang ist bei etwa 27 Metern sichtbar. Seine vollständige Ausdehnung wurde nie kartiert, und er hat bereits Taucher das Leben gekostet, die sich hineinwagten, ohne zu wissen, wohin er führt. Wir betreten die Höhle nicht und weisen jeden Taucher vor dem Tauchgang darauf hin.
Praktisch jede in den Kanarischen Inseln registrierte Rochenart wurde an diesem Platz gesichtet.
Überall in der Wand und im Canyon-Gelände zu finden.
In Sandflächen am Fuß der Wand zu sehen.
Advanced-Open-Water-Taucher, die mit Tiefe, Wandtauchen und Bootszugang vertraut sind.
Der Höhleneingang selbst ist unter keinen Umständen Teil dieses Tauchgangs: seine Ausdehnung wurde nie vollständig kartiert und er hat bereits Taucher das Leben gekostet. Wir tauchen ausschließlich die Wand und die Canyons.
Behalte die Wand im Blick statt den Höhlenmund: die Rochenaktivität entlang der Canyonwände ist hier das eigentliche Highlight, und man übersieht sie leicht, wenn man vom Höhleneingang abgelenkt ist.
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